GK Safari - Relei Freiamt

Take one

Ein Regisseur wollte unbedingt einen neuen Film drehen. Die gesamte Filmcrew inklusive Kabelträger, Lichtmann, Kameramann und Personaltrainer hatte er zusammen, nur die geeigneten Schauspieler fehlten ihm! So lud er am Samstag, 8. April 2017, 25 Jublanerinnen und Jublaner zu einem offenen Casting in die Flumserberge ein. Alle erschienen pünktlich und waren bereit, ihre schauspielerischen Fähigkeiten zu beweisen. Nur wollte der internationale Filmstar nicht mit solchen Amateuren arbeiten. Nach heissen Diskussionen wurde jedoch entschieden, dass die 25 Neulinge eine Woche Zeit bekommen, um ihre Schauspiel- und Leiterqualitäten zu entwickeln.

10 Kuleis nahmen sich dieser Aufgabe an und starteten noch am selben Tag mit den Teilnehmenden die Pioniertechnikausbildung. Eine Nacht bei eisigen Temperaturen in den selbstgebauten Berlinern folgte. Tag 2 brachte uns einen Kurshund, Sonnenschein, eine Wanderung und eine warme Nacht in einem richtigen Bett! In den folgenden Tagen durften die Kursteilnehmenden nützliches für die Gruppenstundenplanung lernen, neues Jublawissen erlangen und täglich einen intensiven Sportblock erleben. Ihre schauspielerischen Fähigkeiten konnten sie jeweils nach dem Nachtessen präsentierten.

Am Mittwoch wurde es dann ernst. 29 Kinder zwischen 8 und 13 Jahren reisten zu uns in die Flumserberge und die Teilnehmenden mussten ihre Leitungsqualitäten erstmals unter Ernstbedingungen (29 Kinder= laut, wild und hungrig) beweisen. Souverän meisterten sie die Situation und die Kinder bekamen ein Gotti/ Götti, ein Schlafplätzchen und ein feines Zmittag.

Bis am Freitag wurden abwechslungsreiche und phantasievolle Gruppenstunden angeboten, welche die Kinder bei den Kursteilnehmenden besuchen konnten. Die Nichtgruppenstundenleitenden wählten Module und hatten so die Möglichkeit, sich in spezifischen Gebieten zu vertiefen.

Freitagabends dann die Nacht der Nächte, die Oscar-Verleihung. Anwesend waren die nominierten Schauspieler, die Filmcrew, der Regisseur, der internationale Filmstar, die fertigausgebildeten Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer und die 29 Kinder. Bis tief in die Nacht wurde ausgelassen getanzt, gelacht und Bowle (alkoholfrei!) getrunken. Am Samstag mussten wir jedoch dann schweren Herzens all unsere Sachen packen und uns auf den Heimweg machen. Zurückblicken kann man auf eine unvergessliche Kurswoche mit unvergesslichen Momenten und einzigartigen Menschen. Jubla esch eifach mis Läbe för d` Ewigkeit!

GK - Relei Zurzach

Aufstieg in die Stei Society

Action und Spannung erlebten die Teilnehmer des Grundkurses der Relei Zurzach. In einem einwöchigen Kurs wurden den Teilnehmern die Grundlagen des Leiterdaseins weitergegeben, welche sie dann in die Praxis ihres Gruppenstunden- und Scharalltags integrieren sollen. Doch nicht nur das. Auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm stand an der Tagesordnung.

Vom Samstag bis Freitag, 15. bis 21. April 2017, versuchten die zukünftigen Leiter in die Stei Society von Prêles aufzusteigen und dabei Teil einer Gesellschaft zu werden, in der bereits grosse Persönlichkeiten wie Albert Einstein oder Pierre häufig zugegen waren. Daneben sind auch die Heilsteinexpertin, der Steinmetz, der Styler, steinalte und steinreiche Personen sowie ein Steinzeitmensch Teil der angesehenen Society. Die Teilnehmer mussten im Verlaufe des Kurses diverse Aufgaben erledigen, um Steine zu gewinnen. Damit verfolgten die Anwärter das Ziel, ebenfalls in die Stei Society aufgenommen zu werden. Am Ende der Woche und nach getaner Arbeit stiegen die zukünftigen Leiter an der traditionellen und legendären Aufnahme-Feier zur Elite auf.

Im einwöchigen GK suchten die Teilnehmer nicht nur nach Steinen, sondern lernten auch viel über das Scharleben eines Gruppenleiters. In den verschiedenen Basisgruppen konnten sich die Leiter intensiv austauschen. Daneben erlernten sie in praktischen und theoretischen Blöcken wichtige Techniken des Jubla-Wesens. Dazu gehören Pioniertechnik, Erste Hilfe, eine Wanderung selber planen und durchführen sowie Biwakieren. Das Ziel des Leiterkurses ist, die neuen Leiterinnen und Leiter optimal für ihre Aufgaben in der Schar vorzubereiten. Nach dem GK sollen die Teilnehmer fähig sein, gute Gruppenstunden zu organisieren und sich optimal im Leitungsteam einfügen.

   

GLK - Relei Wettingen

Der Alpaufzug

Von Bahnhof Luzern starteten 4 motivierte Gruppen zum Alpaufzug Richtung Schüpfheim im Entlebuch (LU). Der Alpaufzug wurde bereits am Vorweekend durch die motivierten Leiter geplant und konnte dann in der Tat erprobt werden. Alle 4 Gruppen kamen rechtzeitig am Biwakplatz an und fingen an, ihren Doppelberliner zu errichten. Nach einer wohlverdienten warmen Mahlzeit vom Feuer, war man froh, in den warmen Schlafsack steigen und sich von der Wanderung erholen zu können.

Nach einem kurzen Fussmarsch erreichte man am Sonntagmorgen das Kurshaus. Die erste Gruppe hatte Glück und konnte noch warm duschen. Bei der letzten reichte es nur noch für kaltes Wasser, was die Geister jedoch weckte und alle frisch und munter für den ersten Theorieteil im Kurs machte. Nach dem anstrengenden Nachmittag beim Planen der Lagersportblöcke und -aktivitäten konnten wir den Tag bei einem gemütlichen PC Game ausklingen lassen und mit einem gelungenen Kurskiosk in den Abend starten.

Der Montag startete mit einem Sportblock, welcher von den TN geplant wurde. Geländespiel ohne J+S Material war angesagt und sorgte für viel Hunger und genügend Erholung in der Siesta. Wir lernten ebenfalls viel zum Thema „Jubla sein“ und konnten unser Wissen erneut im Bereich der Jubla-Technik vertiefen. Mit viel Abwechslung und Nervosität startete der Dienstag. 2 TN-Blöcke (Pioniertechnik und Geländespiel) lockerten den Morgen auf, trotzdem war man froh, als am Mittag die Zwischengespräche durch waren. Am Dienstagabend gab es eine kurze Gute Nacht Geschichte vom „Michel usem Entlebuch“, denn am Mittwochmorgen hiess es um 4 Uhr aufstehen und bereit sein für das Frühgeländespiel und den schönen Sonnenaufgang. Nochmal für 2h kurz ins Bett und weiter ging es mit der 1. Hilfe, Druckverbände und Bewusstlosenlagerung. Am Nachmittag durfte die eine Hälfte der TN ihren Hüftschwung beim Tanzblock präsentieren und die andere Hälfte ihre Kartenkundeskills beim OL durch Schüpfheim. Am Donnerstag fand dann auch schon die Überprüfung der Jubla-Technik statt, in der wir zeigen konnte, was wir im Laufe des Kurses gelernt haben. Während sich die Kursleiter für die Qualisitzung zurückzog, stellten wir unter den wachsamen Augen der Küche in 4 Gruppen jeweils 2 Tiramus her. Jeder TN bekam dabei ein Handycap und so entsand ein entspannter und lustiger Abend.

Unsere Jubla-Technikfähigkeiten konnten wir am Freitag bei einem Wahlangebot in verschiedenen Bereichen anwenden und praktische und lustige Dinge machen (Hängematte, Strickleiter, ...). Dabei vergass man fast, dass am Nachmittag die Fördergespräche waren. Der Freitagabend wurde mit einem traditionellen Fondue zwischen der eigens Inszenierten Sendung „Bauer, ledig, sucht“ inklusiv Werbesendungen zu Kursgegenständen abgeschlossen. Alle genossen noch die letzten paar Stunden mit den neu gewonnen Lebensfreu(n)den!

   

GLK - Relei Freiamt

Projekt «Flumsi fäggt» erfolgreich abgeschlossen

Es ist 5 vor 12 – die Ferienregion Flumserberg steht vor dem aus. Wenig Schnee, die Schliessung des Streichelzoos von Frau Nydegger und die starke Konkurrenz in der Region führten zu konstant sinkenden Besucherzahlen. Auch die «Schwingete» von Sutter Kari vermochte nicht neue Touristen in die Region zu locken.

Tourismusdirektor Köbi Konrad zieht die Notbremse und lanciert mit dem Projekt «Flumsi fäggt» eine Marketingoffensive. Die Bauern, Hoteliers, Ladenbesitzer und Vereinsmitglieder werden mobilisiert, um neue Besucher anzusprechen. Jeder für sich hat diverse Anlässe auf die Beine gestellt: der Bauernbrunch im Kuhstall, das Schlager-Openair vor dem Partylokal «Nachteule», die Viehschau mit Kuhfladen-Bingo oder auch der Frühlingsmarkt mit der Flumser Delikatesse «Vogel-Wurst».

Alle Anlässe zogen neue Besucher in die Ferienregion. Besonders die Besucher aus Grossbritannien und Russland sind bereit in die Flumserberge zu investieren. Der Russe, Wladimir Poweroff ist sogar bereit ein neues Ferienressort zu bauen. Wichtig dabei unter anderem das Bärengehege und die Panzergarage. Die Baupläne liegen schon bald vor. Auch der spontane Schneefall hat das Projekt zusätzlich unterstützt und die Schneebar verbuchte völlig unverhofft nochmals Rekordumsätze. Nicht zu unterschätzen ist dabei die prominente Unterstützung durch Fussball-Star Xherdan Shaqiri, welcher immer wieder aktiv im Projekt mitgewirkt hat.

Mit der Hymne «D’Chatz chunnt wieder» erlangte das Projektteam auch national Bekanntheit und führte dazu, dass Touristen auf die Flumserberge aufmerksam wurden. Als Neueinsteiger landete der Titel direkt auf Platz 1 der Schweizer Single-Charts. Mittlerweile ist der Hype etwas abgeklungen, doch wie alle wissen: «Diä Chatz chunnt wieder, ganz plötzlich staht sie da.».

Am Ende der Projektwoche luden die Hoteliers zum Galadinner und diverse Köche und Serviceangestellte durften ihre Abschlussprüfungen ablegen. Damit konnte das an sich bereits hohe Niveau in der Gastronomie noch weiter gesteigert werden.

So wurde das Projekt nach 10 intensiven Tagen erfolgreich abgeschlossen. Tourismusdirektor Köbi Konrad ist zufrieden und zieht positive Bilanz: «wir können einen Besucheranstieg von beinahe 30 % verzeichnen – einfach grossartig!». Nun gilt es die hohe Qualität beizubehalten und weiter zu entwickeln. Vielen Dank fürs aktive Mitwirken im Projekt «Flumsi fäggt»!

   

GK - Relei Fricktal

Um Himmels Willen

Zu viel gearbeitet, kurz vor einem Burnout? Ein guter Grund mal abzuschalten und eine Auszeit im Kloster zu nehmen. Oder doch als Nonne Klosterluftschnuppern? Sogar Archäologen zeigten Interesse am Kloster. Die Grundmauern eines Klosters bergen noch einige Geheimnisse.

In diesen drei Gruppen eingeteilt machten sich die Teilnehmer des J+S Grundkurses der Relei Fricktal auf nach Schwyz. Bereits zu Beginn am Samstagmorgen galt es in einem Postenlauf durch Schwyz spannende Rätsel zu lösen. Während diesem Spiel konnten sich die Teilnehmer untereinander kennen lernen und konnten sich ins Kursmotto rund ums Kloster einleben. Es war das geheimnisvolle Chloterli Kloster in dem alle einquartiert waren.

Unheimlich war es allemal: Geist Klaus sprach durch Bruder Chrüschi und bat uns um Hilfe. Es galt einen vor 100 Jahren grausam begangener Mord aufzuklären. Mit vielen Rätseln führte uns so der Geist Klaus durch die Woche. In einem Block konnten gefundene Alpenblumen gegen Zutaten für ein feines Kräuterbrot eingetauscht werden. Ein besonderes Erlebnis war die zweitägige Wanderung mit Biwak am Bach «Muota». Am Jubla Tag war einer der Höhepunkte. An selbstgebauten Hängematten konnten die gelernten Knoten gleich ausprobiert werden. Zum Zmittag zogen wir Fonduefäden über dem Feuer und genossen zum Dessert einen leckeren, selbstgebackenen Kuchen aus dem Feuer. Am Nachmittag sausten wir abenteuerlich mit der Seilbahn über den Wasserfall. Den Rest der Woche widmeten wir uns dem Vorbereiten und Durchführen von Gruppenstunden. Als Abwechslung konnten wir uns bei einem Nachtgeländegame nochmals so richtig auspowern.

Die Zeit verging wie im Fluge. So schnelle die Woche begonnen hatte, war die Auszeit im Chloterli Kloster auch schon wieder zu Ende.

Wir wünschen allen TN vom GK2017 eine super Jubla Zeit und dass die vielen spannenden Diskussionen und die tollen Erlebnisse noch lange in Erinnerung bleiben mögen.

   

SLK21 - Kalei Aargau

Alpschalten

Wir schreiben das Jahr 2017. Im Alltag sind wir umgeben von Stress und Leistungsdruck, alles nur um jeden Tag aufs Neue erschöpft in die Federn zu fallen. Gearbeitet wird von Montag bis Freitag und das einzige Ziel ist das Wochenende. Zeit aus dem Alltag auszubrechen und ab in die Berge, dorthin wo Tigereule und Rennmaus sich gute Nacht wünschen.

Nun aber zu den wesentlichen Dingen. Der Kurs wurde mit dem Vorweekend in Lenzburg eingeläutet, überall fremde Gesichter, jedoch soll sich das schnell ändern. Es wird nicht lange gefackelt und schon ist es Zeit für den ersten Sportblock – Ultimate-Frisbee – das Spiel der Spiele. Aber gehen wir nicht tiefer auf dieses Wochenende ein, denn in der richtigen Kurswoche war es definitiv am schönsten.

In aller Früh fanden wir uns in Erlenbach im Simmental ein. Wo das ist, weiss keiner so genau, bei Rückenwind etwa 50 Minuten von Bern entfernt. Mittlerweile sind die Gesichter schon ein wenig vertrauter und es wird sich herzlich begrüsst. Die Freude herrscht jedoch nicht sehr lange, denn jetzt heisst es den Berg hoch wandern. Es geht ab zur Feldmöserhütte, unser Zuhause für die kommende Woche. Daher lohnt sich auch die Anstrengung. Gewöhnungsbedürftig so ganz ohne Strom, ohne Handynetz und ohne fliessend Wasser, doch auch die Küche konnte dies traumhaft meistern. Der SLK auf der Alp stellt schon am ersten Tag alle vergangenen Kurse und auch alle kommenden in den Schatten, mit solch tollen Kursleitenden und Teilnehmern kann nichts schief gehen.

Die Blöcke waren allesamt grandios und kreativ, die Theorie wurde im Freien abgehalten und falls das Wetter nicht mitspielte quetschten wir uns in die Hütte. Es ist ein wenig schwer alles erlebte in Worte zu fassen, denn es geschah viel zu viel und würde den Rahmen dieses Kursberichtes sprengen, ausserdem kommt beim schreiben dieser Zeilen das Kursloch zu sehr wieder hervor und wir wollen doch nicht dass jemand noch traurig wird. Jedem ist der SLK auf der Alp zu empfehlen – aber eins ist gewiss – unser Kurs war mit Abstand der Beste in der Geschichte aller Kurse. Nicht nur schöne Erinnerungen nehmen wir mit nach Hause, sondern auch neue Freundschaften, welche einem gar nicht so neu vorkommen, denn irgendwie hat man das Gefühl man kannte diese tollen Leute schon immer.

PS: Ein hoch auf die Küche!

   

SLK22 - Kalei Aargau

Uhrenmanufaktur Urs und Susanne

Am Samstag, 15. April 2017, starteten wir als Praktikantinnen und Praktikanten in der Uhrenmanufaktur Urs und Susanne eine interne Weiterbildung (SLK). Bereits in unseren ersten Arbeitstagen erweiterten wir unser Wissen in den Bereichen: Lager, Schar und Netzwerk. Natürlich kam auch der praktische Teil des Jubla-Wissens nicht zu kurz. Um unsere Work-Life-Balance aufrecht zu erhalten, haben wir verschiedene sportliche Aktivitäten geplant, durchgeführt und ausgewertet. Ob in der Nacht oder am Tag, voller Einsatz war gefragt. In diversen Sportblöcken konnten wir unseren Platz in der Uhrenfabrik ergattern. Neben einem neu zusammengestellten Spiel aus Fussball und Tennis, absolvierten wir einen anstrengenden OL mit vielen abwechslungsreichen Aufgaben, ein Spielturnier und im Nachtgame konnten wir raufen und kämpfen.

Besonders im Tanzblock konnten die Praktikantinnen und Praktikantin ihrer Fantasie im Orientalischen Tanz, Paartanz und Line Dance freien Lauf lassen. Die Aufgabe: Der Werbespot für das Vermarkten unserer Uhr. Auch ein Firmenausflug hat nicht gefehlt – Übernachtet wurde in einem Biwak. Das Wetter ging von warmen Sonnenschein über in einen bitter kalten Schneesturm. Dank kulinarischer Verwöhnung konnten wir stets voller Energie am Programm teilnehmen. Am Ende unserer internen Weiterbildung konnten wir mit Stolz unsere fertiggestellte Jubla-Uhr präsentieren. Es wurde gespielt, gearbeitet und viel gelacht. Wir danken der Geschäftsleitung für die lehr- und abwechslungsreiche Woche und freuen uns auf unser Nachtreffen am Kalei Kafi.

   

Kontakt & Öffnungszeiten

Arbeitsstelle Jungwacht Blauring Kanton Aargau
Klosterstrasse 12
5430 Wettingen
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Lageplan

 

Mo: 09.00 bis 16.00 Uhr
Di: 09.00 bis 16.00 Uhr
Mi: geschlossen
Do: 09.00 bis 16.00 Uhr
Fr: 09.00 bis 13.00 Uhr

Tel.: 056 438 09 39

Krisentelefon: 056 438 09 49